Wien: Lehrerin vergewaltigt

Jugendliche angeklagt!

(31.03.2025) In Wien gibt es einen erschütternden Vorfall: Eine 29-jährige Lehrerin ist mutmaßlich von mehreren Jugendlichen vergewaltigt und erpresst worden. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen auf und die Betroffene bestätigte ihre Aussagen in einer mehrstündigen Befragung durch die Anklagebehörde.

Haftentlassung eines Beschuldigten

Wie vom Landesgericht bestätigt, wurde ein 14-jähriger Verdächtiger kürzlich auf freien Fuß gesetzt. Elisa Salzborn, Sprecherin des Landesgerichts, erklärt, dass gelindere Mittel ausreichend seien, da der Jugendliche sich verpflichtete, keine Kontakte zu den Beteiligten aufzunehmen, seinen Wohnort nicht zu verlassen und weiterhin mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Vier andere jugendliche Beschuldigte zwischen 15 und 17 Jahren bleiben weiterhin in Haft.

Ausgangspunkt der gesamten Situation war eine einvernehmliche Affäre der Lehrerin mit einem ehemaligen Schüler. Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft, betont, dass gegen die Lehrerin nicht ermittelt wird, da kein Tatbestand des Sexualstrafrechts erfüllt ist. Dennoch wurde die Frau im Mai 2024 von Bekannten des Schülers belästigt und es kam zu mutmaßlichen Vergewaltigungen. Dabei wurde sie unter Druck gesetzt, Geld und Drogen zu beschaffen, während heimlich Videos für Erpressungen aufgenommen wurden.

Feuer gelegt?

Eine brandgefährliche Situation entstand, als im Januar 2025 vier Verdächtige in der Wohnung der Lehrerin Feuer legten. Insgesamt stehen sieben jugendliche Beschuldigte im Blickwinkel der Justiz, die wegen Vergewaltigung, Nötigung und anderen Delikten ermittelt.

(fd/apa)

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