Vulkan bricht aus

Island in Alarmbereitschaft

(01.04.2025) Island erlebt erneut einen Vulkanausbruch! Glutrote Lavamassen strömen auf der Reykjanes-Halbinsel aus einem 700 Meter langen Erdriss nahe dem Fischerort Grindavík. Bereits seit Wochen erwarteten Experten dieses Spektakel, das auch die Geothermalregion um die Blaue Lagune erreicht hat. Die isländische Wetterbehörde berichtet von einem beeindruckenden, elf Kilometer langen Magmatunnel.

Neues Erdbeben-Drama?

Direkt nach Beginn des Ausbruchs am Vormittag kündigte ein Erdbebenschwarm das Event an. Die islandische Zivilschutzbehörde reagierte prompt und rief die höchste Notfallstufe aus. Die Behörden evakuierten schnell mehrere Gebiete, darunter die Blaue Lagune und Teile von Grindavík, auch wenn acht Menschen dort ausharren. Die Sorge wächst, dass die Lavamassen einen Schutzwall durchbrechen.

Seit 2021 sind diese Spalteneruptionen fast zur Normalität auf Reykjanes geworden; der aktuelle Ausbruch ist schon der elfte. Doch diesmal könnte es größer werden. Laut der Wetterbehörde könnte sich der Erdriss weiter ausdehnen. Die Behörden warnen zudem, dass Lavagase in die Hauptstadtregion getragen werden könnten.

Trotz Sicherheitsmaßnahmen — darunter massive Schutzwälle — erinnern die Behörden an die Gefahren: Bereits vorherige Ausbrüche beschädigten Häuser in Grindavík. Auch diesmal ist unklar, welche Auswirkungen es haben wird. Die Behörden betonen, wie wichtig es ist, die Region schnell zu verlassen. Übrigens wird der Ausbruch auf ein mehrere Vulkansysteme zurückgeführt, die nach 800 Jahren Schweigen seit 2021 aktiv sind. Experten erwarten, dass dies noch Jahrzehnte so weitergeht.

(fd/apa)

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